Werde bei uns Heilerziehungspfleger!


Was ist los?


23 Absolventen bei Papenburger Fachschule für Heilerziehungspflege

Papenburg. Steh auf und geh: Unter diesem Leitsatz feierten 23 Absolventen der Fachschule für Heilerziehungspflege „St. Raphael“ im Quartier St. Josef die Übergabe ihrer Abschlusszertifikate. Der Leitsatz zog sich wie ein roter Faden durch die Ausbildung und kann auch als Sinnbild für Eigeninitiative und Motivation von Fachkräften in der Eingliederungshilfe verstanden werden.

 

„Aus vollem Herzen sagen wir Danke: Für Euch. Eure Hilfe. Eure Zeit“, sagte die Absolventin Svenja Jeschke im Namen ihrer Abschlussklasse. Umrahmt wurde die Abschlussfeier mit einem Gottesdienst, vorbereitet von den Schülern der Unterklasse sowie dem Seelsorger Michael Knüpper. Dort bildete das Markus-Evangelium „Steh auf und geh“ den Rahmen. Demnach hatte Jesus einen gelähmten Mann mit diesen Worten aufgefordert seine Bahre zu nehmen und nach Hause zu gehen. Der Geschäftsführer vom St. Lukas-Heim, Heinz-Bernhard Mäsker, machte deutlich, dass sich mit dem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung in Heilerziehungspflege vielfältige Tätigkeitsfelder eröffnen. Besonders erfreut zeigte er sich, dass 19 der 23 Absolventinnen und Absolventinnen als zukünftige Fachkräfte im St. Lukas-Heim mit seinen Einrichtungen tätig werden. Doch das Lernen werde weitergehen. Dazu die Leiterin der Fachschule Ursula Diedrichs: „Sie erwarten jetzt sicher, dass ich vom Ende des Weges spreche. Das vermeide ich hier bewusst. Denn aus meiner Erfahrung kann ich berichten, dass sie auch in Zukunft noch viel lernen werden. Auch weiterhin haben Sie gute Lehrer und Lehrerinnen“, so Diedrichs. Dass seien zum einen die künftigen Kollegen, aber auch die Klienten in den vielfältigen Tätigkeitsbereichen der Eingliederungshilfe. Die Pädagogische Leiterin Sandra Schmidt dankte den Lehrkräften an der Fachschule und den Praxisanleitern in den Fachbereichen für ihre vielfältigen Methoden der Wissensvermittlung. Sie machte aber auch deutlich, dass der Abschlussjahrgang durch den Start im Jahr 2019 den überwiegenden Teil der Ausbildung unter Pandemiebedingungen absolvieren musste. Die neue Leiterin der Fachschule für Heilerziehungspflege ging auf die Besonderheiten der Schule ein. „Zur Erlangung des hochanerkannten Abschlusses Heilerziehungspfleger gibt es verschiedene Ausbildungsangebote. Doch gerade bei uns an der Fachschule für Heilerziehungspflege wird eine sehr gute Möglichkeit in den vielfältigen Teileinrichtungen vom St. Lukas-Heim geboten, Theorie und Praxis unmittelbar miteinander zu verknüpfen“, so Diedrichs. Ihre Examen erhielten: Jasmin Abeln, Mattis Bohlen, Marco Debus, Victoria Dirkes, Laura Dultmeuer, Marina Fock, Neele Graß, Sophie Haas, Vanessa Hackmann, Sophia Hegemann, Jane Janßen, Svenja Jeschke, Jennifer Kloster, Deike Lentsch, Jonas Lindt, Lea Meinardus, Maike Schnieders, Leon Schütte, Aileen Schwagmann, Sandra Tammen, Sabrina Temmen, Kim Terveer und Jörg Zander. 

 

Foto: Im Rahmen eines Gottesdienst wurde der erfolgreiche Abschluss von 23 Absolventen der Fachschule für Heilerziehungspflege im Quartier St. Josef gewürdigt. Foto: St. Lukas-Heim


Aus der Fachschule:

Mein Name ist Melina Grabic, ich bin 20 Jahre alt und aktuell Unterklassenschülerin an der Fachschule St. Raphael. In diesem Jahr meiner praktischen Ausbildung befinde ich mich im teilstationären Bereich, wo ich dem Sprachheilkindergarten zugeteilt wurde. Zusätzlich bin ich alle zwei Wochenenden in der Kurzzeitwohnen-Gruppe „Raphael“ des Kinderhauses tätig.

 

Menschen helfen

Ich wollte schon mein ganzes Leben lang Menschen helfen. Jedoch war ich anfangs immer der Überzeugung, dass für dieses Ziel ein Medizinstudium notwendig wäre. Dann habe ich aber durch ein dreiwöchiges Praktikum meiner Schule in der Caritas-Werkstatt erfahren können, dass ich den Wunsch hege, einen Beruf ausüben, in dem ich aktiv Menschen helfen kann, ihr Leben im Alltag zu unterstützen damit sie möglichst selbstständig und sozialraumnah leben können. 

 

Jahrespraktikum hat Berufswunsch gefestigt

So habe ich mich dazu entschieden, die Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin zu absolvieren, denn diese bietet beispielsweise neben der Pflege auch den Bereich der Inklusion an. Zudem habe ich durch mein zusätzliches Jahrespraktikum verschiedene Bereiche kennenlernen können, darunter die Arbeit in der Tagesbildungsstätte und das Arbeiten auf einer stationären Gruppe, die nicht unterschiedlicher sein könnten. 

So bietet also der Beruf als Heilerziehungspfleger*in verschiedene Möglichkeiten in die Berufswelt einzusteigen und auch das Konzept vom Zusammenschluss von Schule und Praxis hat mich sehr angesprochen und bietet viel Abwechslung.

 

Enge Verzahnung von Theorie und Praxis

Ich lege jedem diese Ausbildung an Herz, der die Leidenschaft besitzt, anderen Menschen mit körperlichen und geistigen Einschränkungen in alltäglichen Situationen zu helfen, wie zum Beispiel dem Einkauf von Lebensmitteln oder bei der Morgen/Abendroutine, welche beispielsweise aus dem Duschen, Waschen, An- und Ausziehen, Zähne putzen und frühstücken/Abendbrot essen besteht, denn diese Form der Ausbildung bietet einem die Möglichkeit, viel praktische Erfahrung sammeln zu können und das in der Schule erlernte in die Arbeit integrieren zu können.

 

Große Dankbarkeit

Das Beste an diesem Beruf ist jedoch die unendliche Dankbarkeit, die man von den Menschen, denen man hilft, erfährt, die unbezahlbar ist und einem täglich ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

Text: Melina Grabic/Fachschule für Heilerziehungspflege


Veränderte Aufnahmevoraussetzungen

an der HEP-Fachschule 

Papenburg. Im Sommer 2021 starteten 20 junge Menschen ihre Ausbildung zum/zur Heilerziehungspfleger*in. Nach einer ersten Einarbeitung in den Praxisstätten begann die theoretische Ausbildung am 02. September. Die Fachschule St. Raphael ist nach wie vor eine Schule in freier Trägerschaft. Träger ist der Caritas-Verband für die Diözese Osnabrück. Ein Schulgeld wird von den Auszubildenden nicht erhoben.

 

Inhaltliche und formale Änderungen

Die Ausbildung hat sich sowohl inhaltlich als auch formal verändert. Diese Veränderungen ergeben sich aus dem Bundesteilhabegesetz (BTHG) und der UN-Behindertenrechtskonvention. Die früheren Lernfelder werden gemäß Rahmenrichtlinienplan durch insgesamt 18 Module aus den folgenden vier Kompetenzfeldern abgelöst:

 

  • Erziehung, Bildung und Assistenz 
  • Pflege und Assistenz 
  • Kommunikation und Zusammenarbeit 
  • Management, Recht und Verwaltung 

 

Jeweils zwei Module beziehen sich pro Ausbildungsjahr auf das Kompetenzfeld „Erziehung, Bildung und Assistenz“.

Im ersten Ausbildungsjahr sind das die Module „Entwicklungsaufgaben wahrnehmen und begleiten“ (Modul 1) sowie „Individuelle Beziehungs- und Bildungsprozesse initiieren“ (Modul 2). In diesen Modulen geht es zum einen darum, die Entwicklung des Menschen beispielsweise aus entwicklungspsychologischer Sicht kennen zu lernen. Zum anderen wird erarbeitet, wie Assistenz, Förderung und Begleitung aussehen kann.

 

Ein weiteres Modul ist: „Menschen bedürfnisorientiert pflegen“ (Modul 3, Kompetenzfeld Pflege und Assistenz). Hier werden medizinische Grundkenntnisse vermittelt sowie die Grundlagen der Förderpflege erlernt.

 

Im Modul 4 „Kommunikation als Mittel der Beziehungsgestaltung nutzen“ (Kompetenzfeld Kommunikation und Zusammenarbeit) lernen die Schüler*innen zum Beispiel, unterschiedliche Kommunikationsformen personenorientiert anzuwenden. 

 

Im Modul 5 „Berufsidentität entwickeln“ (Kompetenzfeld Management, Recht und Verwaltung) geht es unter anderem um die Auseinandersetzung mit der eigenen beruflichen Rolle. Die Schüler*innen reflektieren gesellschaftliche und rechtliche Aspekte der Teilhabe. Das Modul 6 (Optionale Lernangebote) bietet Raum für Vertiefungen und/oder zusätzliche Lernangebote und Projekte. 

 

Hinzu kommen im Verlauf der Ausbildung die allgemeinbildenden Fächer Deutsch, Mathematik, Englisch, Religion und Politik.

 

Im Unterricht geht es nicht nur um den Erwerb von Wissen und fachlichen Kompetenzen. Auch die eigene Haltung wird reflektiert und hinterfragt. 

 

Die Inhalte der Module werden im jeweiligen Kompetenzfeld im Verlauf der dreijährigen Ausbildung immer komplexer. 

Im ersten Ausbildungsjahr werden in den jeweiligen Kompetenzfeldern die Grundlagen vermittelt, auf die im zweiten und dritten Ausbildungsjahr inhaltlich aufgebaut wird. 

 

Die inhaltliche Ausgestaltung und Festlegung erfolgt in einem gemeinsamen Projekt der betreffenden Lehrkräfte.

So werden die Schüler*innen kontinuierlich darauf vorbereitet, in einer Haltung des Respekts und der Empathie Verantwortung zu übernehmen um nach der Prüfung als Fachkraft gut vorbereitet zu sein. 

 

Ausgangspunkt des Unterrichts in den Modulen sind sogenannte Lernsituationen. Dabei handelt es sich um konkrete Alltagssituationen (Handlungssituationen), die bisherige Auszubildende tatsächlich erlebt und selbst als praxisrelevant eingeschätzt haben. Diese Handlungssituationen wurden anonym erhoben, verfremdet und pädagogisch aufgearbeitet, so dass auch hier eine enge Verknüpfung von Theorie und Praxis gegeben ist. Mindestens genauso wichtig wie der Erwerb von Fachwissen und fachlichen Fertigkeiten ist die Entwicklung einer professionellen Haltung.

 

Einen großen Raum hat auch schon in den bisherigen Jahrgängen die praktische Ausbildung eingenommen. Dies ist in gleichem Umfang beibehalten worden. Die Ausbildung erfolgt in dualähnlicher Form, das heißt zweieinhalb Schultage und der Einsatz in der Praxis wechseln sich innerhalb der Woche ab. 

 

Sofortige Umsetzung des Erlernten

So ist ein sofortiger Transfer des Gelernten in die Praxis möglich. Die Auszubildenden sammeln nicht nur die vorgeschriebenen 500 Praxisstunden pro Ausbildungsjahr, sondern weitere ca. 650 zusätzliche Stunden in der Praxis werden angelehnt an das Mindestlohngesetz vergütet. Sie lernen nach Möglichkeit sowohl die Wohnbereiche, die Caritas-Werkstätten als auch (vor-)schulischen Bereiche kennen. Wert wird auch darauf gelegt, dass sowohl mit Kindern/Jugendlichen als auch mit erwachsenen Klient*innen Erfahrungen gesammelt werden. Die Praxisanleitung übernehmen Fachkräfte in der jeweiligen Gruppe. Zusätzlich sind den Fachschüler*innen und Praxisanleitungen die Praxisbegleitungen, die von der Fachschule entsandt werden, an die Seite gestellt. Anders als an anderen Fachschulen sind auch diese Praxisbegleitungen Mitarbeiter*innen, die vor Ort in den Praxisstätten tätig sind. In den meisten Fällen handelt es sich um erfahrene Sozialpädagog*innen, Heilpädagog*innen oder sehr erfahrene Heilerziehungspfleger*innen, die auch im Sozialen sowie Begleitenden Dienst in den Teileinrichtungen des St. Lukas-Heims tätig sind. Gemeinsam mit dem Fachschüler / der Fachschülerin besprechen die Praxisanleitungen und die Praxisbegleitungen regelmäßig den praktischen Stand der Ausbildung. 

 

Vorgaben werden mit Leben gefüllt

Die Praxisbegleitungen nehmen zusätzlich pro Ausbildungsjahr drei Sichtstunden ab, die die Auszubildenden planen, durchführen und reflektieren. 

Sowohl den Lehrkräften als auch den Praxisbegleitungen und Praxisanleitungen gebührt großer Dank. Mit viel Engagement und Energie sorgen sie dafür, dass die Vorgaben mit Leben gefüllt werden. Die Ausbildung der Fachschüler*innen zu fähigen und motivierten Heilerziehungspfleger*innen ist sicher nur möglich, wenn Lehrkräfte, Praxisanleitungen und Praxisbegleitungen hier Vorbilder sind, denen in erster Linie eine gute und angemessene Betreuung der Klient*innen wichtig ist. 

 

Novellierte Zugangsvoraussetzungen

Neu beziehungsweise erweitert sind auch die Zugangsvoraussetzungen. Eine Ausbildung kann nun eventuell schon beginnen, wer die in der Tabelle aufgelisteten Voraussetzungen erfüllt. Dies wird gegebenenfalls in einem persönlichen Beratungsgespräch geklärt.

 


Perspektivwechsel bei Schülerinnen und Schülern der Papenburger Fachschule für Heilerziehungspflege

Im Rahmen eines Projekttages mit dem Kompetenzzentrum Kramer verzichteten sie für mehrere Stunden auf einen Großteil ihrer gewohnten Mobilität und setzten sich in Rollstühle. Ziel war es, das Alltagsgeschehen aus Sicht eines mobilitätsbeeinträchtigten Menschen kennenzulernen. 

Auf ihrem facettenreichen und durchaus kraftanstrengenden Parkour ließen sich die Fachschüler Jan und Christoph begleiten. Die beiden 21-jährigen sind seit dem Sommer in der Mittelklasse der Fachschule. „Ich habe mich schon von Anfang der Ausbildung an auf diese Einheit gefreut. Denn diesen Perspektivwechsel finde ich spannend“, sagt Jan. Pandemiebedingt musste dieser praktische Teil mehrfach aufgeschoben werden. „Mich interessiert es, wie es sich mit Blick auf die Barrierefreiheit in öffentlichen Gebäuden verhält, denn es wird sehr häufig damit geworben, dass viele Bereiche barrierefrei seien“, so Jan weiter. Was für den repräsentativen Radfahrer oder Fußgänger im Bereich der Friesenstraße auf den ersten Blick noch als überwindbar darstellen mag, stellte die beiden bereits ganz zu Anfang ihres Selbstversuchs vor die ersten größeren Herausforderungen. Zwar sind der Radweg und Fußweg getrennt, doch sind große Teile des Bereiches mit zahlreichen Unebenheiten sowie kleineren und größeren Schlaglöchern im Pflaster sowie der geteerten Fläche versehen. Immer wieder wird der Rollstuhl am Ausrollen gehemmt. Kraftaufwändige Neustarts mit den Armen und Händen sind die Folge. Zwischendurch ist immer wieder das Klingeln von Radfahrern zu vernehmen, die an den Rollis vorbeiziehen möchten. Auf den ersten Blick besser scheint die Situation für Rollstuhlfahrer im Bereich des Hauptkanals zu sein. Auf den roten Klinkersteinen bewegen sich die beiden mit ihren Rollies fast schon in Windeseile. Doch dann weckt ein Café ihr Interesse. „Gar nicht so einfach, dort hinzukommen“, wie Jan feststellt. Denn er muss über die Fläche einer Parkbucht, die mit Bruchsteinen gepflastert wurde. Nur mit Mühe gelingt es, diesen Bereich zu überqueren. 

 

Als weiteres Hemmnis stellen sich die anschließenden, abgerundeten Klinkersteine dar, die eine optische Trennung zwischen Bürgersteig und Straße vermitteln sollen. „Ich will eisern bleiben. Das heißt, ich möchte möglichst auf fremde Hilfe verzichten und auch meine Rolle als Rollstuhlfahrer beibehalten und nicht aufstehen“, sagt Jan. Mit viel Biss gelingt es ihm schließlich, den Bürgersteig zu erreichen. Später erfolgt in einem unbemerkten Moment der Rollentausch und Christoph setzt sich in den Rollstuhl seines Mitschülers Jan. Denn auch das ist für den Erfolg des Vorhabens wichtig: Sie sollen während des Selbstversuches als Rollifahrer wahrgenommen werden. Der Besuch des historischen Rathauses muss leider ausfallen, da es aufgrund von Sanierungsarbeiten in großen Teilen völlig entkernt wurde und für den Publikumsverkehr nur nach Anmeldung zur Verfügung steht. Mehr Glück hat der 21-jährige beim Besuch der St. Antonius-Kirche. Die automatische Tür öffnet sich und er kann im Kirchenraum große Teile mühelos erreichen. Lediglich der Altarraum ist aufgrund der Stufen nicht barrierefrei. „Aber vielleicht gibt es ja hier eine Rampe“, so Christoph. 

 

Die Exkursion über die Kirchstraße verläuft fast schon reibungslos. Doch dann an der Ampel geht alles sehr schnell: Sein Rollstuhl war nach hinten gekippt und Christoph lag auf dem Bürgersteig. „Nur mit Hilfe von meinem Mitschüler Jan ist es mir gelungen, relativ schnell aus dieser Situation zu kommen. Ich war mir wohl schon zu sicher im Umgang mit dem Rolli“, so der HEP-Schüler. Auch wenn die Situation sehr herausfordernd war, so zieht er ein positives Fazit: „Ich bin eisern geblieben und nicht aufgestanden. Die Rolle habe ich bis zuletzt ausgeübt. Der Perspektivwechsel hat mir gezeigt, dass eine Fahrt mit dem Rolli sehr kraftaufwändig ist. Dieser Ausbildungsabschnitt hat mir sehr geholfen, mich in die Situation von mobilitätseingeschränkten Menschen hineinzuversetzen“, so Christoph. 

 

Mit der Videokamera dokumentiert

Die beiden Selbstversuche wurden mit einer Videokamera begleitet. Daraus entstanden zwei Filmbeiträge, die auf YouTube über unseren Videokanal vom St. Lukas-Heim betrachtet werden können.